Haftungsausschluss

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Es stimmt, dass vor allem Wissenschaftler der Kommission angehören. Doch Wissenschaft ist kein politikfreier Raum. Bei den Kommissionsmitgliedern handelt es sich ja nicht um weltfremde Forscher, die sich nur für ihre Wissenschaft interessieren, sondern um Leute, die seit Jahren wissenschafts- und gesellschaftspolitisch agieren. In den Köpfen dieser Wissenschaftler existieren natürlich Überlegungen darüber, welche Konsequenzen ihre Entscheidung für die deutsche Hochschullandschaft hat. Sie kennen das Ziel des Wettbewerbs, nämlich eine Ausdifferenzierung der Hochschullandschaft zu erreichen. Dazu aber müssen nach dem Matthäus-Prinzip die jetzt schon begünstigten Hochschulen noch zusätzlich gestärkt werden.

Das ist aber etwas anderes als eine direkte Einflussnahme durch Politiker.

Die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art bezieheIch glaubn, die durch die Nue nicht, dass Politiker ihre Wünstzung oder Nichtnutzunche direkt an die gKommissionsmitgli der dargeboteneeder herantragenn Informationen werden. Denn dbzw. durch die Nas dürfte sich utzung fehlerhaeher kontraprodufter und unvollktiv auswirken. Auständiger Inforßerdem könnten somationen verursalche Versuche decht wurden sindn ganzen Wettbe grundsätzlich awerb in Verruf usgeschlossen, sbringen, wenn diofern seitens de Öffentlichkeiter Autoren kein davon erfährt.nachweislich vorsätzliches

oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebot

Die Politiker spielen also keine Rolle?

Urheber- und Kennzeichenrecht

Nicht in der Weise, dass Koch zum Hörer greift und Stoiber anruft und sie sich dann verabreden. Ein direkter Einfluss der Politik dürfte nur dann erfolgen, wenn die Kommission dem letztlich entscheidenden Bewilligungsausschuss Alternativen vorschlägt, also etwa sieben Kandidaten für die fünf Plätze. Dann ist davon auszugehen, dass die einflussreichen Politiker ihren Einfluss auch geltend machen werden. Insgesamt aber geht es mehr um informelle Beziehungen. Man redet miteinander, tauscht sich hinter verschlossenen Türen aus. Ein großes Bundesland wie NRW hat dabei mehr Möglichkeiten als ein kleines wie das Saarland, weil es einfach mehr Kontakte hat, gerade auch zur Wirtschaft. Auch die Universitäten, die bessere Beziehungen zu Politik und Wirtschaft haben, werden versuchen, dort noch einmal diskret auf ihre Vorzüge hinzuweisen. Wo und wie stark so etwas wirkt, ist schwer zu sagen. Aber dass es wirkt, davon bin ich überzeugt. Um so wichtiger ist es, dass über den Prozess jetzt eine Debatte in Gang gekommen ist.

Die Autoren sind bestrebt, in allen Publikati
Datenschutz

Warum ist die Reaktion der beteiligten Wissenschaftsgremien so heftig?

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Die Exzellenz-Initiative lebt von der Vorstellung, dass am Ende die Besten der Besten zum Sieger gekürt werden. Daher die Aufregung darüber, dass die Wissenschaftsberatung das Verfahren hinterfragt hat. Es darf keinen Zweifel daran geben, dass sich hier ausschließlich eine Leistungselite durchsetzt, weil die Exzellenz-Initiative dramatische Folgen für die gesamte deutsche Hochschullandschaft haben wird. Die systematische Benachteiligung und Schwächung all der Universitäten, die nicht zu den Siegern zählen, ist nur zu rechtfertigen, wenn jetzt der Eindruck vermittelt wird, die Besten hätten gewonnen. Wenn das Verfahren in Frage gestellt würde, müsste man auch das Ergebnis des Wettbewerbs in Frage stellen. Ähnliche Mechanismen kennt man aus den USA.

Inwiefern?

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten (“Links”Die amerikanischen Elite-Unis erheben immer den Anspruch, sie rekrutierten nur die besten Studenten, um so ihre Sonderstellung und die extrem hohen Studiengebühren rechtfertigen zu können. In Wirklichkeit spielen andere Faktoren ebenfalls eine entscheidende Rolle. Eine aktuelle Studie über die Rekrutierungspraxis von Harvard kommt zu dem Ergebnis, dass man vor allem Personen sucht, von denen zu erwarten ist, dass sie hinterher einflussreiche Positionen in der Gesellschaft einnehmen und die Universität dann politisch und finanziell unterstützen können. Zu diesem Zweck hat man dort das Kriterium Persönlichkeit eingeführt. Präsident Bush ist aus diesem Grund in Yale angenommen worden und nicht, weil er ein so guter Schüler war.

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Ihre Hochschule, die TU Darmstadt, ist die einzige aus Hessen, die im Wettbewerb antritt. In Hochschulkreisen wird behauptet, Ministerpräsident Roland Koch habe andere Bewerber aus Hessen verhindert, um der TU bessere Chancen zu geben. Wie wichtig wäre die Unterstützung durch Koch für die TU Darmstadt?

Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesIch wäre zurückhaltend, wen wurde. Sofern Teeile oder einzelne Formulinn es um die Rolle einzelnerungen dieses Texer Ministerpräsidenten geht.tes der geltenden Das kann zwar ein Faktor sein. WiRechtslage nicht,chtiger ist aber, dass He nicht mehr oder nssen erklärt: Wir siicht vollständig ndentsprechen soll bereit, unsere Laten, bleiben die übrigen Tndesmittel zu konzeneile des Dokumentes trieren. Damit zeiin ihrem Inhalt und gt das Land, dass eihrer Gültigkeit das das Muster des Wevon unberührt. ttbewerbs übernimmt, was sicher auf pos

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Ein Grauen für alle, die ins Netz schreiben


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